Verwaltung und Finanzen

Groß-Umstadts Stadtverwaltung - moderne Dienstleistung und nachhaltige Haushaltsführung​

Hier erfahrt ihr alles über unsere Ideen zur Stadtverwaltung und den städtischen Finanzen. 

Dienstleistung für Bürgerinnen und Bürger​

Bestimmende Faktoren der Arbeit in der Groß-Umstädter Stadtverwaltung sind die Bedürfnisse ihrer Bürgerinnen und Bürger. Bürgernähe ist oberstes Ziel und bezieht auch Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Verwaltungsentscheidungen ein.

Eine  effiziente, auf die Belange der Bürger ausgerichtete Verwaltung definiert sich durch
 

  • motivierte, freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die die Verbindlichkeit ihres Handelns selbstverständlich ist,​​
     
  • bürgerfreundliche Öffnungszeiten und gute Erreichbarkeit der Mitarbeiter,
     
  • nachvollziehbare Entscheidungswege, kurze Antwortzeiten auf Anfragen und Anträge,
     
  • die Erweiterung des digitalen Angebots bzw. der digitalen Präsenz zur Erledigung und Nachverfolgung von Amtsgeschäften außerhalb der Öffnungszeiten und bequem von zu Hause aus.

 

Mit der Eröffnung des neuen Bürgerbüros wurden die angebotenen Dienstleistungen nicht nur räumlich zusammengeführt, sondern auch die Weichen für die Zukunft gestellt. Aber die Verwaltung ist weit mehr als das Bürgerbüro und daher ist es uns wichtig, die bereits angestrengten Reformen weiterzuführen.

Die notwendige Unterstützung, die unser Bürgermeister Joachim Ruppert hierfür benötigt, möchten wir ihm mit einer starken SPD geben. Wir müssen die Chance der Erneuerung nutzen.

Wirtschaftlichkeit und Effizienz​

Unser Ziel ist eine moderne und schlanke Verwaltung mit engagierten, den Herausforderungen gewachsenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Um dies zu erreichen, haben wir uns folgende Eckpunkte gesetzt:

  • Aufbau- und Ablauforganisation der Verwaltung müssen auf den Prüfstand gestellt und optimiert werden
     
  • Auf die neue Organisation ausgerichtete Maßnahmen zur Unterstützung der Ent-wicklung von Führungskräften sind abzuleiten und durchzuführen
     
  • Eine strategische, zukunftsorientierte Personalplanung ist zu erstellen
     
  • Eine aktive Personalentwicklung zur Motivation und Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist zu gestalten
     
  • Maßnahmen zur Gesundheitsprävention sind zu planen und durchzuführen

Darüber hinaus ist ein strategisches Controlling aufzubauen. In Fragen der Effizienz gilt es auch weiterhin auszuloten, welche Potenziale durch Umstrukturierungen sowie durch interkommunale Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und dem Landkreis möglich sind.

Auch hier gilt es für die SPD unseren Bürgermeister und die Verwaltung aktiv und konstruktiv zu unterstützen

Nachhaltige Haushaltsführung​

Kommunale Einrichtungen und Dienstleistungen bestimmen maßgeblich die Lebensqualität in Groß-Umstadt, müssen aber auch finanziert werden. Unser Ziel ist es, diese Leistungen durch nachhaltiges Wirtschaften und Haushaltsdisziplin für alle Bürgerinnen und Bürger bezahlbar zu realisieren.

 

Jedoch haben die Wirtschaftskrise und die daraus resultierenden Steuereinbrüche Spuren im kommunalen Haushalt hinterlassen. Zudem sorgt ein Erlass der hessischen Landesregierung, der zeitnah und ungeachtet der dafür nötigen Mittel - notfalls auch über Steuererhöhungen - einen ausgeglichenen Haushalt fordert, für zusätzlichen Druck auf die mittelfristige Finanzplanung. Durch intensive und für uns Sozialdemokraten durchaus schmerzhafte Konsolidierungsmaßnahmen konnten wir Schlimmeres verhindern.
 

Damit ist der Prozess nachhaltiger Haushaltspolitik jedoch nicht abgeschlossen. Wir werden diesen Pfad weiter verfolgen und die Finanzlage der Stadt Groß-Umstadt verbessern. Hierzu werden wir alle Einsparpotenziale nutzen und gleichzeitig Sorge dafür tragen, dass dies nicht auf Kosten der Lebensqualität erfolgt, sondern wichtige Dienstleistungen und Infrastruktur erhalten bleiben.

Im Gegenteil: Wir wollen die finanziell erarbeiteten Spielräume dazu nutzen, notwendige Investitionen zu tätigen. Dabei werden wir aber auch die Schuldentilgung nicht aus den Augen verlieren, um zukünftige Generationen so gut wie möglich von "Altlasten" zu befreien.

 

Wir beabsichtigen, die Steuerbelastung der Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Jahren zu senken und haben dies in der Haushaltsplanung bereits festgeschrieben (keine Einführung einer Straßenbeitragssatzung und Senkung der Grundsteuer B).

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