Unser Leitbild für die Umwelt


Groß-Umstadt - Stadt der Nachhaltigkeit, die ihre Umwelt schützt und die Energiewende umsetzt


Das ist unser Leitbild für die Umweltpolitik. Denn Groß-Umstadt besitzt auf unsere Initiative hin ein umfassendes Energie- und Klimaschutzkonzept, welches unsere Stadt überregional zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit macht. Das Konzept umfasst u.a. die Sanierung und nachhaltige Umrüstung kommunaler Gebäude sowie die nachhaltige Planung von Wohn-, Gewerbe- und Verkehrsflächen (z.B. Solarsiedlung „Umstädter Bruch“ und die Reduktion der CO2-Emissionen beim Unternehmen Resopal).
Außerdem existiert eine Kooperation mit der AGGL (Arbeitsgemeinschaft Gewässerschutz und Landwirtschaft) zur Reduktion des Nitratgehalts im Boden (schonende Bewirtschaftung). Durch eine eigenständige Wasserversorgung in städtischer Hand, für die wir uns nachdrücklich eingesetzt haben, wird ein sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser garantiert. Außerdem dient der Wald nicht nur als Ressourcenquelle (Holz), sondern übt seine ökologische Schutzfunktion aus und dient als Erholungsraum für die Stadtbevölkerung. Auch aus diesen Gründen besitzt Groß-Umstadt eine sehr hohe Lebensqualität.
Gleichzeitig besitzt Groß-Umstadt eine gute E-Infrastruktur mit überdurchschnittlich vielen Schnellladesäulen und E-Carsharing, die in den letzten Jahren aufgebaut wurde, sowie E-Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark. Zusätzlich nutzt Groß-Umstadt zur Energiegewinnung vier Windkrafträder, womit der Anteil der Erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung 17% beträgt. Dadurch sind wir Landkreisspitze!

Als SPD wollen wir auch weiterhin dafür sorgen, dass die Politik in unserer Stadt nachhaltig gestaltet, die Umwelt geschützt und die Energiewende weiter umgesetzt wird. Die Ziele des Pariser Vertrages der UN-Klimakonferenz zum Schutze unseres Klimas und zur Begrenzung der globalen Erderwärmung sehen wir als maßgebliche Verpflichtung für unsere Arbeit vor Ort an. Wir wollen, dass unsere Stadt eine umweltfreundliche Kommune mit Zukunft bleibt, was wir mit folgenden Maßnahmen erreichen wollen:
 

  • Einführung eines Klimaschutzpreises

Als Stadt der Nachhaltigkeit und führende Kommune in Sachen Umweltschutz und Energiewende geht es nicht nur darum, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Es muss auch darum gehen, andere für diese Themen zu motivieren und neue Ideen für den alltäglichen Gebrauch zu entwickeln. Aus diesen Gründen wollen wir Sozialdemokraten einen Klimaschutzpreises einführen, der für vorbildliche Projekte vergeben werden soll (Einzelpersonen, Schulklassen, Unternehmen, Organisationen). Der entsprechende Ausschuss für Energie, Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, Landwirtschaft und Forsten soll bei der Vergabe des Preises mit einbezogen und durch ein entsprechendes Berichtswesen der Verwaltung unterstützt werden.
 

  • Klimadialog mit ansässigen Unternehmen

Die größten CO2-Emissionen werden von Unternehmen freigesetzt und beeinflussen nachweislich das Klima. Als Stadt der Nachhaltigkeit dürfen wir jedoch nicht nur mit umfassenden Regulierungsmaßnahmen reagieren, schließlich brauchen wir die Arbeitsplätze vor Ort und wollen den Wirtschaftsstandort Groß-Umstadt nicht unattraktiv gestalten. Deshalb müssen die ansässigen Unternehmen durch einen regelmäßigen Dialog beim Klimaschutz unterstützt und fachkompetent beraten werden. Daher setzen wir uns für einen Klimadialog mit den ansässigen Unternehmen ein. Zukünftig sollen hierfür Themen rund um Klima- und Umweltschutz beim regelmäßig stattfindenden Unternehmerdialog fester Bestandteil sein.
 

  • Neuaufstellung des Energie- & Klimaschutzkonzeptes

Das Energie- und Klimaschutzkonzept, welches vor knapp 10 Jahren auf Initiative der SPD hin aufgestellt wurde, muss für die Zukunft angepasst werden. Zum Schutze unseres Klimas ist hier vor allem ein neuer Schwerpunkt zu setzen. Denn bisher waren vor allem die städtischen Liegenschaften im Fokus, was aufgrund der Vorbildfunktion auch seine Berechtigung hatte. Im nächsten Schritt wollen wir als SPD aber den Energieverbrauch im privaten und gewerblichen Bereich durch eine Neuaufstellung des Energie- und Klimaschutzkonzeptes in den Fokus rücken.
 

  • Ausweitung des Modellprojekts „Umstädter Bruch“

Das Baugebiet „Umstädter Bruch“, welches in Richen als Solarsiedlung entwickelt wurde, kombiniert mit der Ausweisung eines neuen Baugebiets zusätzliche Aspekte der erneuerbaren Energiegewinnung zum Schutz unseres Klimas. Eine Ausweitung dieses Modellprojekts im Rahmen noch zu entwickelnder Baugebiete wollen wir vorantreiben, indem wir entsprechende Energie- und Quartierskonzepte mit einbeziehen werden.
 

  • Schonender Flächenverbrauch durch Innenverdichtung

Für uns als SPD hat die Innenverdichtung (auch Nachverdichtung genannt) weiterhin größte Priorität und ist ein wichtiges Instrument, um den Flächenverbrauch schonungsvoll und nachhaltig zu vollziehen. Dies geschieht durch gezielte Veränderungen in den Bebauungsplänen, indem existierende Baulücken geschlossen, Leerstände und geringfügig bebaute Flächen genutzt werden sowie die Kubatur bereits bestehender Bebauung erhöht wird. Ein gutes Beispiel ist hierfür die Hackersiedlung, bei der eine solche Innenverdichtung mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger erst vor kurzem umgesetzt wurde. Dadurch kann mehr Wohnfläche entstehen ohne neue Baugebiete ausweisen zu müssen, wodurch wir unsere Flächen schonen. Wichtig ist es hierbei die Innenverdichtung auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, um die hohe Lebensqualität in unserer Stadt zu erhalten.
 

  • Durchführung von aktivem Flächenmanagement

In Groß-Umstadt existieren noch viele Baulücken, geringfügig bebaute Flächen sowie Leerstände, welche einen wichtigen Faktor für die innerstädtische Weiterentwicklung darstellen. Diese in allen Stadtteilen zu dokumentieren, um eine gezielte Innenverdichtung zu ermöglichen, Entwicklungspotenziale zu nutzen und den Flächenverbrauch schonungsvoll und nachhaltig zu vollziehen, ist Aufgabe eines aktiven Flächenmanagements, das in den letzten Jahren mit unserer Unterstützung stetig aufgebaut wurde. Daher unterstützen wir Sozialdemokraten alle weiteren Anstrengungen für ein aktives Flächenmanagement in Groß-Umstadt.
 

  • Umgestaltung der Forstlandschaft

Die Auswirkungen des Klimawandels machen auch vor den Wäldern nicht Halt. Die steigenden Temperaturen und geringeren Niederschläge verhindern nämlich das Wachstum der heimischen Baumarten mit negativen Auswirkungen für ihre Bewirtschaftung und ihre ökologische Schutzfunktion. Vor allem Reinbestände, also Waldflächen mit nur einer Baumart sind besonders gefährdet und damit der Schutz aller Ökosystemdienstleistungen: Wasser, Boden, Artenvielfalt, CO2-Bindung und Erholung. Daher befürworten wir als SPD die Umgestaltung unseres Waldes hin zu einem Mischwald aus heimischen Baumarten und standortgerechten, klimatoleranteren Gastbaumarten, der die hohen Anforderungen des FSC weiterhin erfüllt.
 

  • Erhalt von Grünflächen, Einrichtung von Blühstreifen

Auch die Grünflächen innerhalb des Stadtgebietes unterliegen den Auswirkungen des Klimawandels. Daher muss bei der Gestaltung auf pflegeleichtes Grün sowie hitzeresistente Bäume und Sträucher geachtet werden. Die Entstehung von „Steingärten“ soll dagegen aufgrund der Aufheizung vermieden werden. Gleichzeitig wollen wir die weitere Einrichtung von Blühstreifen in allen Stadtteilen, um einen Beitrag gegen das Bienen- und Insektensterben zu leisten, und in Kooperation mit den ansässigen Grundschulen und Kindergärten die nächsten Generationen direkt vor Ort bezüglich Umweltschutz aufklären zu können. Das von uns Sozialdemokraten geforderte und bereits realisierte Projekt an der Bleiche als innerstädtisches Naherholungsgebiet dient hier als Vorbild und könnte sich in der langen Tradition des Naturtreffs Rödelshäuschen einfinden, wo in erster Priorität Kinder und Jugendliche für den Wald interessiert und begeistert werden.
 

  • Verbesserung der Landschaftspflege

Bei Bauvorhaben ist es gesetzlich vorgeschrieben, für versiegelte Flächen sogenannte Ausgleichsflächen auszuweisen, die dafür überplant und nach ökologischen und naturschutzfachlichen Gesichtspunkten optimiert werden (z.B. durch Einrichtung von Streuobstwiesen). Die Pflege solcher Ausgleichsflächen wird jedoch immer aufwendiger, weshalb wir als SPD vorschlagen, Aufgaben zur Stärkung der biologischen Vielfalt und der Landschaftspflege in einem Landschaftspflegeverband zu bündeln. Hier wären Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunalpolitik gleichberechtigt vertreten und könnten sich gemeinsam auf ein jährliches Arbeits- und Maßnahmenprogramm einigen. Das würde nicht nur die Natur schützen, sondern auch das Miteinander stärken.
 

  • Kommunales Förderprogramm für Zisternen

Wasser ist ein kostbares Gut, das durch steigende Temperaturen in Folge des Klimawandels immer wertvoller wird. Gerade im Sommer muss darauf geachtet werden sparsam mit dem eigenen Wasserverbrauch umzugehen und das Grundwasser zu schonen. Daher erhält das Auffangen von Regenwasser in dieser Situation eine ganz besondere Relevanz. Aus diesen Gründen wollen wir Sozialdemokraten die Einführung eines kommunalen Förderprogramms für Zisternen. Durch diesen Anreiz können Privatleute weiterhin ihre Gärten bewässern ohne das Grundwasser zusätzlich beanspruchen zu müssen.
 

  • Unterstützung der Landwirtschaft bei der Reduzierung des Nitratgehaltes

Der Gewässerschutz genießt in Groß-Umstadt eine hohe Priorität, weshalb schon frühzeitig eine Kooperation mit der Landwirtschaft eingerichtet wurde, um Böden und Wasser vor zu hohen Nitrateinträgen durch Düngevorgänge zu schützen. Diese Beratung der Landwirtschaft in Wasserschutzgebieten durch die AGGL (Arbeitsgemeinschaft Gewässerschutz und Landwirtschaft) zum vorbeugenden Gewässerschutz muss auch zukünftig fortgesetzt und vor allem intensiviert und weiterentwickelt werden. Denn wir können zwar durch die neue Wasserfilteranlage die gute Wasserqualität erhalten und sogar die Wasserhärte deutlich reduzieren, der Nitratgehalt in unseren landwirtschaftlich genutzten Böden bleibt jedoch weiterhin hoch. Wir Sozialdemokraten sehen hier deshalb weiterhin Handlungsbedarf und wollen die Landwirtschaft bei der Reduzierung des Nitratgehaltes in Böden und Wasser unterstützen.
 

  • Weiterer Ausbau der E-Infrastruktur

Der Verbrennungsmotor hat auf lange Sicht keine Zukunft mehr, wenn man die Auswirkungen des Klimawandels effektiv bekämpfen möchte. Deshalb gilt es die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren zu unterstützen und das Netz der Schnellladesäulen, das bereits in Umstadt existiert, weiter auszubauen. Als SPD wollen wir daher den weiteren Ausbau von Schnellladesäulen auf die anderen Stadtteile ausweiten.
 

  • Maßvoller Ausbau der Windkraftanlagen

Der Kern der Energiewende ist die Umstellung von fossilen Energiequellen auf Erneuerbare Energiequellen. Besonders die Windkraft nimmt hier eine Schlüsselrolle ein, die man in Groß-Umstadt bereits erkannt hat. Denn hier wurden bereits frühzeitig vier Windkrafträder gebaut, die Groß-Umstadt zum Vorreiter in Sachen Windenergie und zur Stadt der Nachhaltigkeit gemacht haben; was von den Bürgerinnen und Bürgern nachweislich unterstützt wird. Aus diesen Gründen unterstützen wir den weiteren Ausbau der Windkraftanlagen durch die Realisierung des Windparks „Am alten Steinbruch“ mit drei neuen Windkrafträdern. Um diesen Ausbau umsetzen zu können, erfordert es einen intensiven Dialog mit der Deutschen Flugsicherung, die aktuell einen Ausbau der Windkraftanlagen verhindert.
 

  • Förderung von Photovoltaikanlagen

Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, wollen wir in Groß-Umstadt den Umstieg auf Erneuerbare Energien weiter fördern. Gerade im Bereich älterer Wohnhäuser ist z.B. bei der Erneuerung von Heizungsanlagen der Umstieg auf Solarenergie sinnvoll. Deshalb wollen wir als SPD ein 100-Dächer-Programm in Groß-Umstadt anstreben, um unseren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten.
 

  • Weitere Umrüstung des kommunalen Fuhrparks

Als Stadt der Nachhaltigkeit und führende Kommune in Sachen Umweltschutz und Energiewende geht es vor allem darum, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Die eigene Stadtverwaltung muss hier deshalb eine Vorbildfunktion erfüllen, der sie auch schon nachkommt. Wir unterstützen deshalb die weitere Umrüstung des kommunalen Fuhrparks auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Batterie- und Wasserstoffantrieben, sofern dies die Möglichkeiten erlauben.
 

  • Unterstützung und Weiterentwicklung der Initiative „Sauberes Groß-Umstadt“

Um wilden Müll, Zigarettenreste und Hundekot auf den Straßen und in Parks zu vermeiden, wurde vor einigen Jahren auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung durch das Stadtmarketing die Initiative „Sauberes Groß-Umstadt“ entwickelt. Neben den wiederkehrenden Müllsammelaktionen, der Abfallberatung und den Umweltpaten, die in einigen Stadtteilen die Pflege von kleinen Grünflächen oder ganzen Wanderwegen übernommen haben, leistet diese Initiative einen Beitrag für mehr Umweltschutz und eine saubere Stadt und fordert alle Bürgerinnen und Bürger zu mehr Achtsamkeit auf. Wir als SPD wollen deshalb auch weiterhin die Initiative „Sauberes Groß-Umstadt“ unterstützen und weiterentwickeln.
 

  • Größere Aufmerksamkeit für das „Stadtradeln“

Bei der Kampagne des Klima-Bündnisses, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz unseres Weltklimas, geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren und darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und den Titel der fahrradfreundlichsten und fahrradaktivsten Stadt zu erringen. Auch Groß-Umstadt ist Mitglied dieses kommunalen Netzwerkes und nimmt daher auch an der Kampagne teil, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, viele Strecken mit dem Rad zu fahren und das Auto möglichst stehen zu lassen. Wir als SPD unterstützen diese Kampagne in den nächsten Jahren gerne mit einem eigenen Team und wollen dafür sorgen, dass durch eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit mehr Menschen als bisher erreicht und zum Mitmachen animiert werden (z.B. mit zentraler Start- und Abschluss-Veranstaltung auf dem Umstädter Marktplatz).
 

  • Weiterentwicklung der Fahrradstadt Groß-Umstadt

Die Stadt Groß-Umstadt versteht sich als fahrradfreundliche und umweltbewusst handelnde Kommune. Von daher ist es notwendig, eine verkehrssichere Anbindung aller Stadtteile zu gewährleisten. Als erste Maßnahme ist der seit Jahren geplante Radweg zwischen Raibach und Umstadt zu planen und zu realisieren, da HessenMobil nun endlich nach langem Kampf grünes Licht für das Projekt gegeben hat. An dieser Stelle besteht der dringendste Handlungsbedarf, weshalb wir Sozialdemokraten hierfür entsprechende Anträge auf den Weg gebracht haben. Mit der vermehrten Nutzung des Fahrrads können gerade in der Kernstadt das Kfz-Aufkommen reduziert und damit einhergehend Lärm und Luftschadstoffe verringert werden. Im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen im Radverkehr müssen auch wir als Fahrradstadt bestrebt sein, die Nutzung des Fahrrads stärker zu fördern. Zu diesem Zweck haben wir als SPD ein Radverkehrskonzept in Auftrag gegeben, um den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehrsaufkommen zu erhöhen sowie die Lebensqualität und die Attraktivität der Kernstadt zu steigern. Die Zunahme an Fahrrädern und E-Bikes bringt aber auch die Notwendigkeit des Ausbaus der Abstellmöglichkeiten mit sich. Wir wollen deshalb an stark frequentierten Stellen, wie z.B. am Marktplatz, an der Stadthalle, an Gruberhof und Bleiche, an den Bushaltestellen in den Stadtteilen und den Bürgerhäusern, entsprechende Halterungen und Abstell-möglichkeiten für Fahrräder installieren, an denen auch E-Bikes sicher angeschlossen werden können.
 

  • Stärkung und Ausbau des ÖPNV

Für Nachhaltigkeit zu stehen bedeutet auch, den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) umweltverträglicher, leiser und klimafreundlicher zu gestalten sowie den ÖPNV als Ganzes zu stärken; nur so kann das Angebot im Vergleich zum PKW attraktiver werden. Hierbei unterstützen wir die SPD im Landkreis bei der Einführung des sogenannten „DaDi-Liners“, eines Demand-Systems (Bestellsystem), das Fahrgäste individuell von A nach B bringt und gleichzeitig die Rufbereitschaft in Groß-Umstadt verbessert; aktuell bekommt man hier und in den Nachbarkommunen nämlich kaum ein Taxi. Zusätzlich unterstützen wir den Ausbau des Busverkehrs und den klimafreundlichen Umstieg auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, insbesondere durch den verstärkten Einsatz von batterie- und wasserstoffgetriebenen Bussen. Ebenso fordern wir den Ausbau der Odenwaldbahn, um das Angebot zu verbessern. Langfristig müssen hier außerdem abschnittsweise Zweigleisigkeit sowie ein Betrieb ohne Abgase folgen. Darüber hinaus fordern wir die Erweiterung des vorhandenen Straßenbahnnetzes von Darmstadt bis zu einer zentralen Umsteigestation am Semder Kreuz.


Unser komplettes Wahlprogramm für die Wahlperiode 2021-2026 können Sie hier downloaden.

 

 

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