Allgemein
Mit dem plötzlichen und unerwarteten Tod unseres Bürgermeisters Joachim Ruppert haben wir einen treuen und liebevollen Freund verloren. Noch immer können wir es kaum begreifen oder akzeptieren. Der Schmerz sitzt tief und doch berührt es sehr zu sehen, wie groß die Anteilnahme in unserer Stadt, unserer Region und vor allem in unseren Partnerstädten ist. Die vielen Kerzen und Blumen vor dem Rathaus zeugen davon. Ebenso, wie die vielen Bilder der verschiedensten Feste von Personen und Vereinen in den sozialen Netzwerken, die einen glücklichen und lebensfrohen Joachim zeigen. Auch wenn er nicht mehr da ist, sollten wir ihn genau so in Erinnerung behalten.
Joachim Ruppert war 29 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und vertrat diese als Mitglied des Ortsbeirates und als Ortsvorsteher in Heubach sowie als Stadtverordneter in Groß-Umstadt. Vor allem als Bürgermeister unserer Stadt wird er uns allen im Gedächtnis bleiben, der in dieser Funktion 16 Jahre lang die Geschicke Groß-Umstadts geleitet hat.
Selbst in schwierigen Zeiten wusste er mit Ruhe und Vernunft zu führen und hat sich über alle Parteigrenzen hinweg großen Respekt erworben. Besonders die europäische Idee lag ihm sehr am Herzen, welche er als Präsident des Verschwisterungskomitees stärkte. Gerade durch sein Engagement wurden aus den Städtepartnerschaften mit Saint-Péray, Santo Tirso und Dicomano echte europäische Freundschaften. Er war ein Sozialdemokrat und Europäer vorbildlicher Art und ein wahres Beispiel für Gerechtigkeit und Solidarität.
Unsere Gedanken sind jetzt vor allem bei seiner Familie.
Olaf Scholz, will dass wir gut durch die Krise kommen und kraftvoll durchstarten können – und unser Land nach vorne bringen, die großen Zukunftsfragen lösen. Ein starkes, soziales Land für uns alle – mit Respekt voreinander. Mit gerechten Steuern, guten Arbeitsplätzen und Löhnen. Ich will mutige Schritte zur Rettung des Klimas gehen. Natürlich können wir nicht alles allein lösen. Lasst uns Europa sozialer und stärker machen. Deutschland in eine gute Zukunft führen und unsere Demokratie stark machen – darum geht es.
Zu den Zielen von Olaf Scholz.
Zur Website von Dr. Jens Zimmermann (Wahlkreis 187 - Odenwald) und Andreas Larem (Wahlkreis 186 - Darmstadt)
In der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der fünfjährigen Wahlperiode, wurden nochmal wichtige Beschlüsse gefasst. Doch bevor die 24 Stadtverordneten und Stadträte mit der Sitzung begannen, gab es erstmals die Möglichkeit von Corona Schnelltests. Hierfür gilt ein herzlicher Dank an Stadtverordnetenvorsteher Matthias Kreh für die Initiative, die auf eine Idee der Kreistagsvorsitzenden Dagmar Wucherpfennig zurückgeht. Die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes führten die Tests in der Stadthalle durch und übermittelten kurzfristig die Ergebnisse. Somit konnte das Infektionsrisiko für alle Beteiligten deutlich gesenkt werden.
Die SPD hatte zu dieser ersten Sitzung im Jahr 2021 mehrere Anträge gestellt, die nach entsprechender Beratung alle angenommen wurden.
Vor dem Hintergrund der Äußerungen des CDU-Generalsekretärs und örtlichen Landtagsabgeordneten Manfred Pentz wünschen sich die Landtagsabgeordneten Heike Hofmann und Bijan Kaffenberger (SPD)
die Politik als Vorbild bei der Wortwahl und setzen auf versöhnliche Worte statt einer Rhetorik des Spaltens.
Der SPD-Unterbezirksvorstand Darmstadt-Dieburg begrüßt die Nominierung des amtierenden Bundesfinanzministers Olaf Scholz, so die Vorsitzende des Unterbezirks Heike Hofmann (Vize-Landtagspräsidentin, MdL) : „Es freut uns außerordentlich, dass Olaf Scholz zu unserem Kanzlerkandidaten nominiert wurde - er erledigt seine Aufgaben mit großem Pflichtbewusstsein und hat auch vor der Corona-Krise wichtige Akzente mit seiner Arbeit für unsere Gesellschaft gesetzt.“ Auch die stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden, Dr. Jens Zimmermann (MdB) und Catrin Geier freuten sich über die Entscheidung: „Wir sind sehr glücklich über die Nominierung von Olaf Scholz, insbesondere auch über die Einstimmigkeit der Entscheidung und den frühen Zeitpunkt, damit signalisieren wir einen Führungsanspruch und Geschlossenheit.“