In den Herbstferien 2011 veranstaltet die SPD Darmstadt- Dieburg in Kooperation mit den Jusos Darmstadt- Dieburg nun schon zum sechsten Mal eine Fahrt nach Berlin für alle Jugendlichen aus dem Landkreis Darmstadt- Dieburg.
Mit spannenden Unternehmungen, einer Menge Spaß und einigen politischen Programmpunkten möchten wir dir dabei unsere Bundeshauptstadt und die Politik vorstellen.
Teilnehmen kann jede und jeder im Alter zwischen 16 und 26 Jahren.
Nach Diskussionen der städtischen Gremien über die schnelle Aufstockung von Hortplätzen für Kinder unter 3 Jahren, stellt nun Bürgermeister Ruppert klar, was insgesamt kurz- und mittelfristig möglich ist und wie es langfristig mit der Betreuung für die Umstädter Kinder weitergehen soll.
In Umstadt stehen derzeit 107 Plätze für die Betreuung der kleinen Kinder bis zum 3.Lebensjahr zur Verfügung. „Das ist ein Spitzenplatz im Kreis, aber der Bedarf steigt weiter und die Verbesserung der jetzigen Situation wird als wichtige soziale Leistung der Stadt weiter vorangetrieben werden müssen,“ stellt SPD Fraktionsvorsitzender Jens Zimmermann fest.
Angesichts der schrecklichen Anschläge in Oslo und einem jungsozialistischen Sommercamp in Norwegen erklären der Vorsitzende der Jusos Hessen-Süd, Carsten Sinß, der Vorsitzende der Jusos Hessen-Nord, Pascal Barthel, und der Vorsitzende der hessischen Jusos, Felix Diehl:
Wir sind zu tiefst erschüttert über die grausamen Ereignisse in Norwegen. Über 80 junge Menschen, Mitglieder unserer norwegischen Schwesterorganisation AUF, wurden gewaltsam aus ihrem Leben gerissen. Was ein friedliches Zusammenkommen von jungen Menschen werden sollte, die sich gemeinsam für eine tolerante und gerechte Gesellschaft einsetzen, endete in einer Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes.
Es ist Bürgermeisterwahlkampf. Wie im Wahlkampf so üblich versucht der Gegenkandidat den Amtsinhaber zu kritisieren. In diesem Fall berichtet Christian Flöter von einem Vertrag zwischen Stadt und Anliegern aus dem Jahr 2001, der von Bürgermeister Ruppert in seiner Gültigkeit juristisch in Frage gestellt wird, wenn, wie geplant, der betreffende Bebauungsplan in einen neuen enfließen und aktualisiert werden soll. Wenn dem juristisch so ist, darf das und muss das auch gesagt werden.
Allerdings sollte auch gesagt werden, dass Bürgermeister Ruppert die Inhalte dieses Vertrags nie in Frage gestellt hat. Er war es, der die städtischen Gremien über die Existenz dieses Vertrages überhaupt erst offen informierte. Sie waren bisher Grundlage aller Planungen.
Gemeinsam mit Joachim Ruppert lädt die Klein-Umstädter SPD am kommenden Sonntag, 24. Juli, zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr zum Frühschoppen ein. Neben kühlen Getränken gibt es Würstchen vom Grill und eine Runde Boule auf dem „Freien Platz“ in Klein-Umstadt. Nutzen Sie die Möglichkeit und kommen Sie mit der Klein-Umstädter SPD und Bürgermeister Joachim Ruppert ins Gespräch.