Zwei Gebäude des Deutschen Bundestages nach Otto Wels und Matthias Erzberger benannt

Zum Jahrestag der Abstimmung über das nationalsozialistische Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933 hat Bundestagspräsident Norbert Lammert die Benennung zweier Bundestagsgebäuden mit den Namen des Sozialdemokraten Otto Wels und des Zentrumspolitikers Matthias Erzberger aus der Zeit vor und während der Weimarer Republik bekanntgegeben. Das Abgeordnetenhaus „Unter den Linden 50“ wird nach dem Sozialdemokraten Otto Wels benannt. In seiner berühmten Rede am 23. März 1933 bewies der SPD-Vorsitzende Standhaftigkeit und erklärte, warum seine Fraktion dem Ermächtigungsgesetz niemals zustimmen werde. Der berühmteste Satz lautete: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ Ein Satz, "der noch heute in die Glieder fährt", schreibt Thomas Oppermann in seinem Gastbeitrag "Otto Wels und die Lehren für unsere Demokratie" für die FAZ.
Die historische Rede von Otto-Wels kann man sich hier anhören.
In der Broschüre der SPD-Fraktion zum Ermächtigungsgesetz kann man den Redetext nachlesen.

Equal Pay Day in diesem Jahr bereits am 18. März

In diesem Jahr ist am 18. März Equal Pay Day, ein Tag früher als im letzten Jahr. Dieser „bewegliche Feiertag“ erinnert an die nach wie vor ungleiche Entlohnung von Frauen und Männern. Der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen lag 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der Lohn der Männer. Rechnet man diesen Unterschied in Kalendertage um, ergibt das 77 Tage. Frauen müssten also bis zum 18. März 2017 arbeiten, um das Jahreseinkommen der Männer des Jahres 2016 zu verdienen. „Es ist zwar erfreulich, dass in diesem Jahr der Equal Pay Day ein Tag früher erreicht wird“, meint Brigitte Zypries, „aber die Angleichung geschieht zu langsam.“ 2015 betrug laut Statistischem Bundesamt der Lohnunterschied noch 22 Prozent und der Equal Pay Day 2016 fand erst am 19. März statt.
Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das für mehr Transparenz bei der Entlohnung sorgen soll, um verdeckte Benachteiligungen von

Einladung zum Frühjahrsbrunch

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Vorstand der SPD Darmstadt-Dieburg lädt Euch herzlich ein zum Frühlingsbrunch am Sonntag, den 26. März 2017, um 11 Uhr in das Foyer der Kulturhalle Münster. 

Wir freuen uns auf viele Gäste, Freundinnen und Freunde der SPD, Interessierte  und engagierte Bürgerinnen und Bürgerinnen. 

Diesen Brunch wollen wir nutzen, um uns bei ehrenamtlich Aktiven zu bedanken. Unsere Neumitglieder wollen wir herzlich willkommen heißen. Dabei wird die Geselligkeit sicher nicht zu kurz kommen: Der „Guggugg aus Spachbrücken“ wird uns unterhalten mit Arbeiterliedern und Anekdoten. 

Für die Organisation bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail an geschaeftsstelle@spd-da-di.de oder auch telefonisch unter 06151-45071. 

 

Herzliche Grüße 

Ihre/Eure Heike Hofmann

„Wir verändern!“ Internationaler Frauentag – Frauenrechte sind Menschenrechte

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Frei von Gewalt und frei in ihren Entscheidungen. Mit oder ohne Kinder. Familie und Beruf sollen für Mütter und Väter problemlos vereinbar sein; in einer Partnerschaft sowie für Alleinerziehende. Wir wollen vollständige Gleichstellung.
Dieses Ziel steht im Widerspruch zu dem sehr traditionellen Familienbild der CDU/CSU. Jetzt kommen noch die Rechtspopulisten hinzu, die noch ältere, längst überwunden geglaubte Frauenrollen propagieren, die der völkischen Ideologie entsprungen sind.
Der Kampf für die Gleichstellung ist noch lange nicht am Ziel. Die Erfolge müssen jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. In der Politik, am Arbeitsplatz, in unserem Privatleben und auf der Straße.

In Darmstadt und im Landkreis bieten viele Veranstaltungen die Gelegenheit, dies zu tun.

Programm der Veranstaltungen in Darmstadt zum Herunterladen

Programm der Veranstaltungen im Landkreis Darmstadt-Dieburg zum Herunterladen

"Gerät unsere Demokratie unter Druck ?" mit Nancy Faeser

HERZLICHE EINLADUNG

 

Volk ohne Wähler?
Was tun gegen Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit?
 Hat sich unsere Demokratie "überlebt?"



Nicht nur bei der letzten Bundestagswahl zeigte sich:

Die Wahlbeteiligung sinkt bei vielen Wahlen und Protestparteien erhalten vermehrt Zulauf. Folgt man den Umfragen und Medienberichten, offenbaren Bürgerinnen und Bürger bereits seit geraumer Zeit ein distanziertes Verhältnis zu politischen Parteien.

"Gerät unsere Demokratie unter Druck ?"

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