
Auf ihrem Parteitag in der Hegelsberghalle in Griesheim arbeiteten die Darmstadt-Dieburger Sozialdemokraten ein straffes Programm ab. Unter anderem wurden die Vertreter für die Landkreis SPD auf Bezirks- und Landesparteitagen gewählt. Dabei wurden mit Jens Zimmermann (Platz 6 von 56 Bewerbern) und Matthias Kreh (Platz 12 von 56 Bewerbern) gleich zwei Umstädter in die 18 Köpfige Delegation gewählt. Außerdem wurde Jens Zimmermann in einer Kampfabstimmung vom Parteitag mit 75% der abgegeben Stimmen in den Bezirksbeirat gewählt. In das Gremium, das 40.000 Solzialdemokraten in Südhessen vertritt, wurde außerdem die aus Alsbach-Hähnlein stammende Christine Dracker gewählt.
Traditionell haben sich die Frauen der SPD Groß-Umstadt wieder zum Weltfrauentag ein interessantes Programm einfallen lassen. Start ist um 17.00 Uhr mit einer Stadtführung mit Margarete Fengel ab dem Marktplatz. Anschließend daran treffen wir uns gegen 18.30 Uhr bei Sekt und Häppchen im Brücke-Ohl-Keller. Hier werden in kurzen „Blitzlichtern“ die folgenden Themen angesprochen: Frauen in der Politik, Frauen als Unternehmerin, Frauen in Schule und Kindergarten, Frauen im Sport, Frauen in Pflege und sozialem Dienst, Frauen in Kunst, Musik und Literatur.
Am Freitagabend trafen sich die Mitglieder des SPD Ortsbezirks Klein-Umstadt zur ersten Sitzung des Jahres. Auf der Tagesordnung stand ein Rückblick auf das vergangene Jahr und die Diskussion aktueller Themen aus dem Ortsbeirat. Ortsbezirksvorsitzender Volkmar Zimmermann zeigte sich erfreut über die rege Beteiligung und intensive Diskussion.
Die Gewerbesteuer ist also an allem schuld. Das zumindest versucht die Umstädter FDP den Leserinnen und Lesern des Odenwälder Boten in einer Meldung am vergangenen Freitag weiß zu machen. Keineswegs die Politik der Liberalen in Bund und Land sei für die Finanzprobleme aller Kommunen im Landkreis verantwortlich, sondern der Ausfall von Gewerbesteuereinnahmen. Der Logik der FDP dieser Tage folgend, wird als Konsequenz gleich auch noch die Abschaffung dieser Steuer verlangt. Warum die Finanzen der Kommunen dann besser dran seien bleibt aber ein gut gehütetes Geheimnis.