Wer verwirrt ist, ist schlecht informiert: Die FDP hat Kummer

Jetzt hat die FDP Groß-Umstadt also nach dem Dreikönigstreffen mal wieder Ihren „Kummerkasten“ aufgemacht. Aber nicht das Meinungstief der FDP oder ihr Vorsitzender Westerwelle machen ihr Kummer. Nein, ein altes Schild des ehemaligen Landtagsabgeordneten Patrick Koch am SPD-Fraktionsbüro in der Unteren Marktstraße macht der FDP Kummer. Weniger Kummer hingegen macht ihr offenbar die Tatsache, dass Koch als stellvertretender Vorsitzender der Kreis-SPD immer noch mehr für die Region erreicht, als der weithin unbekannte FDP-Abgeordnete aus Dieburg, von dem man wenig hört.

Ein toller Start ins neue Jahr beim ersten Neujahrsbettflaschenschießen der Umstädter SPD

Gleich am 2. Januar lud die Groß-Umstädter SPD zu ihrem Neujahrsempfang, der in diesem Jahr zum erstenmal eine ganz andere Form hatte. Statt langer Reden wurden die Gäste bei Glühwein und Jagertee auf die Eisbahn gebeten. Mit alten Bettflaschen ging es am Gruberhof zum Eisstockschießen.

Umstadt im Blickpunkt Ausgabe 12 erschienen

Pünktlich zum Jahreswechsel ist die mittlerweise 12. Ausgabe von Umstadt im Blickpunkt erschienen. Themen sind unter anderem das fünfte Dienstjubiläum unseres Bürgermeisters Joachim Ruppert, die Listen der SPD für die Ortsbeiräte zur Kommunalwahl sowie die Verschwisterung mit Dicomano. Zum Download geht es hier...

BVG verabschiedet sich aus der Umstädter Konsenskultur zu Gunsten von Wahlpopulismus

Wer führt eigentlich noch die BVG im Umstädter Stadtparlament? Der zumindest offizielle Vorsitzende Horn oder der neue, alte Abgeordnete, der aus der CDU übergewechselt ist und sich einfach mal so in die erste Reihe setzt? Diese Frage stellt sich nach den Vorgängen der letzten Wochen. Einerseits lädt der Fraktionsvorsitzende der BVG alle anderen Fraktionen ein, in einer Gesprächsrunde eine gemeinsame Position zu den Friedhofsgebühren zu finden, andererseits legt sich seine Fraktion in der Presse bereits endgültig fest und schießt mit scharfen Geschützen auf alles was sich bewegt. Nicht ohne Grund hat dies zu großer Verärgerung bei allen anderen, in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien geführt.
Selten gab es in den vergangenen vier Jahren richtig Zoff im Umstädter

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