SPD Mitgliederversammlung: Oliver Schröbel soll in den Landtag

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Semder Gasthaus "Zur Krone" hat die Groß-Umstädter SPD Oliver Schröbel einstimmig zum Kandidaten der Partei für den Dieburger Wahlkreis nominiert. Die SPD hat in Schröbel einen Kandidaten, so der Ortsvereinsvorsitzende Matthias Kreh, der die Interessen der Bürger im Umstädter Land in hervorragender Weise vertreten wird und jemand, der ein würdiger Nachfolger für den ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Karl Dörr wäre.

Oliver Schröbel hatte vor der Wahl seine politischen Ziele und Ideen vorgestellt. Die zum Teil prekäre finanzielle Lage der Kommunen darf nicht weiter so hingenommen werden. Hier gilt es im Interesse einer Generationengerechtigkeit auf eine bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden hinzuarbeiten, so Schröbel. Der ländliche Raum wiederum darf nicht weiter so vernachlässigt werden, so eine weiteres Ziel von Oliver Schröbel. Hier gilt es Programme und Initiativen zu entwickeln, die auch unter Beachtung des demographischen Wandels, ein weiteres Ausbluten des ländliche Raumes verhindern sollen. Schließlich ist eine zeitgemäße Familienpolitik anzustreben, die sich an den heutigen Bedürfnissen der jungen Familien orientiert, meint Schröbel.

Auch Energie Thema
Nach längerer Diskussion zum Thema Energiewende in Groß-Umstadt wurde auf Anregung von Jens Zimmermann, der sich für den Bundestag bewirbt, ein Antrag mit großer Mehrheit verabschiedet, der sich für die Fortsetzung des Windkraftmoratoriums einsetzt, bis ein Umstädter Energiekonzept verabschiedet ist. Auf der Homepage der Partei wird die Umstädter SPD demnächst zum Thema Windkraft ihren Standpunkt darstellen, der dann mit Bürgern diskutiert werden kann. In diesem Zusammenhang macht Bürgermeister Joachim Ruppert darauf aufmerksam, dass er wegen des Moratoriums bislang keine Anträge von Firmen für Windkraftanlagen entgegennahm, sondern diese wieder zurückschickte und so wird er auch weiter verfahren, meinte Ruppert.

Mit einem Blick auf die Mitgliederentwicklung sowie Beiträgen aus den Arbeitskreisen Bauen und Soziales wurde die Versammlung vom Vorsitzenden Matthias Kreh, der abschließend zur Unterstützung des Kandidaten aufrief, beendet.

Klage gegen Magistrat ist unbegründet - SPD teilt Auffassung von FDP Stadtverordnetem bei Energielieferverträgen

In den vergangenen Ausgaben des Odenwälder Boten wurde mehrfach über die Stromlieferverträge der Stadt berichtet. „Ich habe mir noch einmal alle Beschlüsse und Protokolle angesehen und kann keine Missachtung des Parlaments erkennen,“ sagt SPD Fraktionsvorsitzender Jens Zimmermann. Von der Stadtverordnetenversammlung wurde im Juni folgender Antrag einstimmig beschlossen:

1. Die bestehenden Strom- und Gaslieferverträge sind zum Ende der Vertragslaufzeit, gemäß der gesetzlichen Grundlagen zu kündigen.

2. Die notwendige Ausschreibung für Ökostrom und alternativ Graustrom und Gas ist durch ein geeignetes Fachbüro durchzuführen.

3. Zur Senkung der Kosten des Verfahrens und zur Erlangung von Kostenvorteilen sind Kooperationen mit anderen Städten und Gemeinden zu prüfen.

Daraufhin wurden durch den Magistrat Gespräche mit anderen Kommunen geführt. Mehrere

Mitgliederausflug des SPD Ortsvereins Groß-Umstadt

Der Mitgliederausflug des SPD-Ortsvereins Groß-Umstadt führte in diesem Jahr in die Barbarossastadt Gelnhausen. Wir erkundeten die wunderschöne Stadt mit einem geführten Stadtrundgang. Verwinkelte Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, malerische Marktplätze, mächtige Kirchen, imposante mittelalterliche Sandsteingebäude und schmucke Häuser zeugen noch immer von der glanzvollen Vergangenheit Gelnhausens. Nach dem Mittagessen und einem kurzen Stadtbummel ging es gestärkt in die staufische Kaiserpfalz. Von den Gelnhäusern liebevoll Barbarossaburg genannt, liegt die prächtige Kaiserpfalz, die als die besterhaltene staufische Pfalz in Deutschland gilt, malerisch zu Füßen der Altstadt - umrahmt von der Kinzig. Bei einem Rundgang durch die parkähnlich anmutende Anlage informierte uns Altbürgermeister Wilfried Köbler kompetent und sachkundig über die Historie der Pfalz und wir bekamen durch diese hervorragende Führung interessante Einblicke über das Leben in der Stauferzeit. Zum Abschluss dieses schönen Tages ging es noch in den Ederkeller nach Großostheim, wo wir den Tag bei einem guten Bier und einem Abendessen ausklingen ließen.

Personalauswahl steht: SPD Darmstadt-Dieburg nominiert für die anstehenden Wahlen

Heike Hofmann und Oliver Schröbel sollen als weitere Kandidaten aufgestellt werden

Der Vorstand der Darmstadt-Dieburger SPD hat in seiner letzten Sitzung am vergangenen Donnerstag das Personalteam für die anstehenden Wahlen komplett gemacht. Einstimmig wurden Heike Hofmann und Oliver Schröbel nominiert. Im November stellen sich die designierten Landtagskandidaten auf Wahlkreiskonferenzen zur Wahl.

Der gelernte Winzermeister und Weinbautechniker Oliver Schröbel ist seit 11 Jahren Geschäftsführer der Odenwälder Winzergenossenschaft Groß-Umstadt. „Zudem bin ich

SPD: Klares Votum für Jens Zimmermann

Sozialdemokraten im Wahlkreis Odenwald nominieren ihren Bundestagskandidaten

Im kommenden Jahr stehen Bundestagswahlen an. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis 187 (Odenwald) haben am Mittwochabend ihren Kandidaten nominiert. Zum Wahlkreis 187 gehören Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Odenwald. Rund 200 Delegierte kamen in Schaafheim (Darmstadt-Dieburg) zusammen, um ihr Votum abzugeben. Fazit: Für die SPD wird nach dem Jens Zimmermann (Groß-Umstadt) ins Rennen um das Bundestagsmandat gehen. Nach seiner Bewerbungsrede gab es für den 30 Jahre alten Groß-Umstädter ein deutliches Ergebnis: 93,5 Prozent stimmten für ihn, es gab acht Nein-Stimmen und vier Enthaltungen.

Jens Zimmermann will vor allem eins für die Menschen in seinem Wahlkreis: Da sein, Präsenz zeigen und Zuhören. Mit klaren Versprechen will er sich in diesen Punkten messen lassen: Dazu gehören die von ihm vor den Delegierten angekündigte Offenheit und Transpanrenz, Dialogfähigkeit und das Versprechen, für die Menschen in regelmäßigen Bürgersprechstunden stets ansprechbar und erreichbar zu sein.

Zimmermann möchte zudem

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