Auf Einladung der SPD-Fraktion im Kreistag Darmstadt-Dieburg trafen sich die Vorsitzenden der lokalen SPD-Fraktionen zu einem Gedankenaustausch über aktuelle kommunalpolitische Themen. Im Mittelpunkt der Beratung stand das gemeinsame Vorgehen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Schulbausanierung.
Die SPD Groß-Umstadt lädt zur ersten Roten Runde ein, die dieses Mal in der Gaststätte „Zum Lamm“ (Friedrich-Ebert-Straße 8, Kleestadt) stattfinden wird.
Die inhaltliche Debatte mit unseren Mitgliedern aber auch mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern liegt uns am Herzen. Aus diesem Grund veranstalten wir unter dem Namen „In der Roten Runde“ ein Diskussionsforum, das abwechselnd in den Stadtteilen Groß-Umstadts stattfinden wird. In gemütlicher Atmosphäre bei Speis' und Trank besprechen und diskutieren wir verschiedenste Themen, die vorher von uns vorbereitet und auch durch Referenten oder besondere Gäste unterstützt werden.
Begrüßen dürfen wir in der ersten Roten Runde unseren Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Zimmermann, der mit uns unter der Überschrift „Europa nach dem Brexit - Wie geht es weiter?“ über die aktuelle Situation der Europäischen Union sprechen wird.
Wir freuen uns über alle interessierten Mitglieder sowie Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit uns gemeinsam ins Gespräch kommen wollen.
Kommunen sorgen für Schulen, Straßen, Kindergartenplätze, Strom- und Wasserversorgung und vieles mehr. Im Zeitalter der Digitalisierung gehört zu einer modernen Infrastruktur vor Ort auch der kabellose Zugang zum Internet. Als SPD-Fraktion wollen wir die richtigen Bedingungen für gute Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden schaffen.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann unterstützt die Forderung der DGB-Tarifgemeinschaft für eine Entgeltanhebung und einen Ost-West-Angleich. „Meine Fraktion begrüßt nachdrücklich die Forderungen der DGB-Tarifgemeinschaft Leiharbeit in der aktuellen Tarifrunde. Leiharbeit ist in vielen Fällen immer noch Niedriglohnarbeit, obwohl die Leiharbeitnehmer in aller Regel die gleiche Arbeit verrichten, wie die Stammbelegschaften. Sie müssen an der guten wirtschaftlichen Entwicklung ebenso teilhaben wie ihre Kollegen und Kolleginnen auf der anderen Seite der Werkbank. Unabhängig von den berechtigten Lohnforderungen gilt mit Blick auf die weiter angestiegene Leiharbeit für uns jedoch nach wie vor: Die Leiharbeit muss wieder auf ihre Kernfunktion, nämlich die vorübergehende personelle Abdeckung von Arbeitsspitzen, zurückgeführt werden. Deshalb unterstützen wir mit Nachdruck den von Bundesarbeitsministerin Nahles eingebrachten Gesetzentwurf zur Eindämmung von Leiharbeit und Zeitverträgen“, so die Abgeordnete.