Weltfrauentag am 8. März

Inspiriert von der Aktion „Before I die…. I want to…“ der Künstlerin Candy Chang hatte der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen (AsF) eine Tafel geschaffen, auf der Frau/Mann  mit bunter Kreide  eintragen kann, was sie/ihn zu diesem Thema bewegt. Die Tafel wurde am 8.3. anlässlich des Weltfrauentages zuerst auf dem Marktplatz präsentiert. Es trafen sich dazu viele Frauen aller Altersstufen und jeden (politischen) Couleurs und bereits hier fanden viele interessante Gespräche statt. Danach wurde die Tafel weiter zum Wambolt’schen Park transportiert, wo sie für eine Weile stehen bleibt und Passanten zum Beschriften einlädt. 

Fazit: Die Tafel regt zum Nachdenken an und bietet Stoff für Diskussionen. Leider wurde die Tafel auch für so manch unpassenden „Kommentar“ genutzt, aber das war wahrscheinlich auch zu erwarten. Insgesamt war und ist die Tafel eine gelungene Installation!

Einladung zum Frühjahrsbrunch

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Vorstand der SPD Darmstadt-Dieburg lädt Euch herzlich ein zum Frühlingsbrunch am Sonntag, den 26. März 2017, um 11 Uhr in das Foyer der Kulturhalle Münster. 

Wir freuen uns auf viele Gäste, Freundinnen und Freunde der SPD, Interessierte  und engagierte Bürgerinnen und Bürgerinnen. 

Diesen Brunch wollen wir nutzen, um uns bei ehrenamtlich Aktiven zu bedanken. Unsere Neumitglieder wollen wir herzlich willkommen heißen. Dabei wird die Geselligkeit sicher nicht zu kurz kommen: Der „Guggugg aus Spachbrücken“ wird uns unterhalten mit Arbeiterliedern und Anekdoten. 

Für die Organisation bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail an geschaeftsstelle@spd-da-di.de oder auch telefonisch unter 06151-45071. 

 

Herzliche Grüße 

Ihre/Eure Heike Hofmann

„Wir verändern!“ Internationaler Frauentag – Frauenrechte sind Menschenrechte

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Frei von Gewalt und frei in ihren Entscheidungen. Mit oder ohne Kinder. Familie und Beruf sollen für Mütter und Väter problemlos vereinbar sein; in einer Partnerschaft sowie für Alleinerziehende. Wir wollen vollständige Gleichstellung.
Dieses Ziel steht im Widerspruch zu dem sehr traditionellen Familienbild der CDU/CSU. Jetzt kommen noch die Rechtspopulisten hinzu, die noch ältere, längst überwunden geglaubte Frauenrollen propagieren, die der völkischen Ideologie entsprungen sind.
Der Kampf für die Gleichstellung ist noch lange nicht am Ziel. Die Erfolge müssen jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. In der Politik, am Arbeitsplatz, in unserem Privatleben und auf der Straße.

In Darmstadt und im Landkreis bieten viele Veranstaltungen die Gelegenheit, dies zu tun.

Programm der Veranstaltungen in Darmstadt zum Herunterladen

Programm der Veranstaltungen im Landkreis Darmstadt-Dieburg zum Herunterladen

SPD fordert: Managergehälter per Gesetz begrenzen

In der SPD-Fraktion wird ein Gesetzentwurf diskutiert, der zum Ziel hat, die Höhe von Managergehälter zu begrenzen. Es besteht Handlungsbedarf, wenn zum Beispiel Volkswagen für ein Vorstandsmitglied 114 Mal so viel aufwendet wie für einen durchschnittlich verdienenden Mitarbeiter. Carsten Schneider, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, begründet den Vorstoß auch mit aktuellen Fällen, „die zeigen, dass die Selbstbedienungsmentalität in den Vorstandsetagen leider nicht zu Ende ist". Er ergänzt: „Bei mir in Thüringen verdient eine Erzieherin in der Kita 2.070 Euro brutto im

Hessische Polizei ermöglicht Freiheit und Sicherheit durch persönlichen Einsatz

Rahmenbedingungen für die Bediensteten müssen zügig verbessert werden

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann dankt den Polizeibeamtinnen und -beamten in Hessen für ihre erfolgreiche Arbeit im vergangenen Jahr, wie sie sich aus der kürzlich vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ergibt. „Unsere Polizei sorgt dafür, dass wir jeden Tag in Freiheit und Sicherheit leben können. Das ist keine Selbstverständlichkeit, weil sich die Arbeitsbedingungen der Polizeibeamtinnen und -beamten in den vergangenen Jahren unter der CDU-geführten Landesregierung stetig verschlechtert haben. Umso größer ist unser Dank für das häufig überobligatorische Engagement unserer Bediensteten, um die Missstände durch persönlichen Einsatz auszugleichen. Das ist nicht selbstverständlich“, betont die Abgeordnete.

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