99% für Rosemarie Lück auf dem UB-Parteitag

Nominierungsparteitag der SPD Darmstadt-Dieburg

Dieburg - Rosemarie Lück soll auch in den nächsten sechs Jahren Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises Darmstadt-Dieburg bleiben. Ein Unterbezirksparteitag der SPD Darmstadt-Dieburg nominierte am Dienstag (29.) in Dieburg die 54jährige Babenhäuserin fast einstimmig für eine weitere Amtszeit. Von den 102 abgegebenen Stimmen, votierten, bis auf eine, alle für Lück.

In ihrer Bewerbungsrede erläuterte Rosemarie Lück die Bandbreite des Sozialbereichs im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Der Bericht zur sozialen Lage, der Aufbau von Ganztagsschulangeboten und Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf waren die Schwerpunkte ihrer Arbeit. Aktuell ist die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge die größte Herausforderung und verlangt von allen Beteiligten eine Kraftanstrengung. Diesen Aspekt griffen auch die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Christel Sprößler, und die Kreistagsvorsitzende, Dagmar Wucherpfennig, in der Aussprache auf und lobten das vorbildliche Engagement von Rosemarie Lück in diesem Bereich. Auch die Delegierten des Parteitags nahmen sich dieses Themas an und sammelten 551 Euro für die Arbeit des Asylkreises Dieburg.

SPD bestimmt auch den Kurs in der Flüchtlingspolitik

Bis in den späten Abend hatten Bund und Länder im Kanzleramt beraten, was nötig ist, um die aktuelle Flüchtlingssituation schnell in den Griff zu bekommen.
Dieser Durchbruch beim Flüchtlingsgipfel sieht vor, dass der Bund deutlich mehr Kosten für die Unterbringung übernimmt und die Asylverfahren beschleunigt werden. 

SPD-Parteichef und Vizekanzler Sigmar Gabriel unterstreicht, dass in Zukunft auch verstärkt bezahlbare Wohnungen gebaut werden sollen; ein Ergebnis, das die Ministerpräsidenten begrüßen. 

Dr. Jens Zimmermann nimmt Stellung zu Protesten der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Am heutigen Mittwoch (23.09.) protestieren Vertreter der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt gegen die geplante Reform des Krankenhausstrukturgesetzes. Unser Umstädter Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann erklärt dazu am Rande der Plenarwoche in Berlin: „Sowohl in persönlichen Gesprächen als auch per Post haben mich zahlreiche Stellungsnahmen zum anstehenden Krankenhausstrukturgesetz erreicht, die ich sehr ernst nehme. Diese Stellungnahmen fließen in die bevorstehenden parlamentarischen Beratungen ein. Ich bin mir sicher, dass wir gute Vorschläge zur Verbesserung des Krankenhausstrukturgesetzes erarbeiten werden.“

SPD Groß-Umstadt auf dem Winzerfestumzug 2015

"Die Gallier sind los!"

Diesen Ausspruch gab es am gestrigen Winzerfestumzug häufiger zu hören, da die SPD Groß-Umstadt dieses Jahr erneut am Winzerfestumzug teilgenommen und einen Umzugswagen dekoriert hat. Wir waren über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in gallischer und vereinzelt römischer Tracht mit Miraculix, Asterix und Obelix, die allesamt den besten "Zaubertrank" ausgeschenkt haben, den es hier gibt: unseren gude Umstädter Wein!

Es war wieder Mal ein voller Erfolg und eine einzigartige Atmossphäre, wie unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den anderen Städten und Gemeinden des Landkreises neidisch zugeben mussten - So sind'se halt, die Umstädter!

Daher freuen wir uns schon auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: "Viva de Woi!"
 

Dr. Jens Zimmermann zur Flüchtlingssituation

Wir alle sind noch immer beeindruckt von den Bildern des vergangenen Wochenendes. Tausende Flüchtlinge erreichten unser Land mit Zügen, Bussen und sogar zu Fuß. Ich selbst war in der ehemaligen Druckerei der Frankfurter Rundschau in Neu-Isenburg, wo für 700 Menschen Feldbetten aufgestellt wurden. Ich möchte an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich, sehr herzlich danken. Ohne die unzähligen Stunden Arbeit, die jetzt schon von vielen seit Monaten geleistet wird, wäre die aktuelle Situation nicht zu bewältigen. 

 

Noch am Sonntag haben sich die Koalitionsspitzen im Kanzleramt auf ein 6 Milliarden-Euro- Paket zur Finanzierung geeinigt. Ich begrüße dies ausdrücklich. Besonders wichtig ist mir dabei, dass die hessische Landesregierung die Mittel für die Kommunen in Zukunft deutlich schneller weiterleitet. Das Geld aus dem bereits im Dezember beschlossenen ersten Hilfspaket ist erst in dieser Woche bei den Landkreisen angekommen. 

 

Auf Grund der guten Steuereinnahmen sind wir glücklicherweise in der Lage, diese Mittel aufzubringen, ohne neue Schulden aufzunehmen oder Steuern zu erhöhen. Uns als SPD- Fraktion ist es wichtig klarzustellen, dass wir die geplanten Maßnahmen für alle Menschen in unserem Land angehen, egal wie lange sie bereits hier leben. So ist uns besonders der soziale Wohnungsbau ein wichtiges Anliegen. Hier wurde in den letzten Jahren viel zu wenig getan. Von den nun geplanten Maßnahmen werden daher alle profitieren.

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