Es soll vorangehen am Hanauer Hauptbahnhof

MdBs Raabe und Zimmermann informieren sich vor Ort mit Oberbürgermeister Kaminsky über die Pläne zur Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes 

Am Montagnachmittag (12.), 17 Uhr, zur besten Pendlerzeit, treffen sich Dr. Sascha Raabe, Abgeordneter für den Wahlkreis Hanau und Dr. Jens Zimmermann, Abgeordneter für den Wahlkreis Odenwald, mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Eingang zum Hanauer Hauptbahnhof.  Man sieht es dem Bahnhofsgebäude auf den ersten Blick an: Es ist in den
sechziger Jahren erbaut wurden. Der Platz ist am Montagnachmittag belebt und Fahrgäste strömen durch die Bahnhofshalle. Oberbürgermeister Kaminsky erläutert die bisherigen Pläne für eine Neuordnung. Ab 2019 soll es mit dem Umbau losgehen: Mehr PKW- und Radparkplätze sowie eine klare Verkehrsführung sollen den Vorplatz ordnen. „Die zukünftige Gestaltung passt zur positiven Entwicklung Hanaus“, meint Oberbürgermeister Kaminsky. 

Koch und Hofmann wieder in den SPD-Bezirksvorstand gewählt

Unter dem Motto „Zeit für mehr Gerechtigkeit “ fand am vergangen Wochenende der Bezirksparteitag der südhessischen SPD  in Oberursel statt. Neben der Diskussion um den Entwurf des Bundestagswahlprogramms standen die turnusgemäßen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Bei den Vorstandswahlen wurden sowohl Pfungstadts Bürgermeister Patrick Kock (Kassierer), als auch SPD-Kreisvorsitzende Heike Hofmann (Beisitzerin) von den rund 200 Delegierten in ihren Positionen gewählt. „Die klare Wiederwahl von Koch und Hofmann ist eine Bestätigung ihrer guten Arbeit im Bezirksvorstand“, so Pressesprecher Matti Merker.

„Wir wollen die Globalisierung gerecht gestalten“

Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion mit MdBs Dr. Jens Zimmerman und Dr. Sascha Raabe in Dudenhofen 

Unter dem Titel ‚Globalisierung gerecht gestalten‘ lädt Dr. Jens Zimmermann, Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Offenbach, ein zur Diskussion am Mittwoch (24.) in das ‚Kolleg‘ des Bürgerhauses Dudenhofen. Als Gast wird Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe (SPD) zur gerechten Entwicklungspolitik berichten. Raabe ist Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages.  Seit vielen Monaten dominiert die Flüchtlingspolitik die öffentliche Debatte. Leider kommen dabei die Fluchtursachen zu kurz. „Wir wollen deshalb darüber sprechen, wie die Herausforderungen der globalen Flüchtlingspolitik gemeistert und Fluchtursachen wirksam reduziert werden können“, erklärt
Zimmermann. „Deshalb habe ich meinen Kollegen und Experten Sascha Raabe eingeladen. Er wird am Mittwochabend fundiert die nötigen Bausteinen einer gerechten Globalisierungspolitik darstellen.“

Bildungspolitik Fehlanzeige – Schwarz-grüne Landesregierung lenkt von schulpolitischen Versäumnissen ab

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann sieht erhebliche schulpolitische Versäumnisse bei der Landesregierung. „Ein Antrag der Regierungsfraktionen über Methoden, wie Grundschülerinnen und Grundschülern am erfolgreichsten das Lesen und Schreiben Lernen, ist so selbstverständlich, dass es dafür keiner parlamentarischen Initiative im Landtagsplenum bedurft hätte. Der Antrag kann deshalb nur dazu dienen, von den eigenen Versäumnissen in der Regierungspolitik abzulenken“, unterstreicht die Abgeordnete.

Zukunft der Trinkwasserversorgung - SPD-Fraktion stimmt für Eigenversorgung
In den vergangenen Wochen und Monaten war immer wieder von zu hohen Nitratwerten in den Trinkwasserquellen von Groß-Umstadt zu hören. Trotz Initiativen zur Verbesserung der Situation, wie die Beratung der Landwirte durch die AGGL, konnte bisher aber keine Trendumkehr eingeleitet werden; die Werte der Brunnen im Bereich der Haxenmühle steigen weiterhin und es ist nicht davon auszugehen, dass eine Erholung in nächster Zeit einsetzen wird. 
 
Um das Problem nun endlich in den Griff zu bekommen, ist dringend eine Entscheidung notwendig, die grundsätzlichen Charakter hat. Seit längerem schon diskutieren wir in der SPD über mögliche Alternativen zur Trinkwasserversorgung und es stehen zwei durchaus gute und machbare Alternativen zur Auswahl: Kaufen wir Wasser zu und lösen uns sukzessive von der eigenen Versorgung? Oder bleiben wir hier autark als flächengrößte Kommune mit unseren Stadtteilen und lösen das Problem selbst vor Ort?

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