Verschwisterung mit Dicomano besiegelt

In einm feierlichen Akt wurde am vergangenen Freitag die Verschwisterung von Groß-Umstadt mit der italienischen Stadt Dicomano (Region Florenz) besiegel. Bürgermeister Joachim Ruppert und seine italienische Amtskollegin Ida Ciucchi unterzeichneten die Verschwisterungsurkunden unter den Augen der Bürgermeister aus Saint-Peray und Santo Tirso sowie Landrat Klaus Peter Schellhaas und Stadtverordnetenvorsteher Karl Dörr. Bereits im Oktober wird eine große Delegation aus Umstadt in die Toskana reisen.

Spannende Vorträge zur Gesundheit in Umstadt

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der Umstädter SPD gefolgt sich über die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Groß-Umstadt und des Gesundheitssystems insgesammt zu informieren. Fachkundige Vorträge gab es unter anderem von Dr. Thomas Spies, dem gesundheitspolitischem Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Bürgermeister Joachim Ruppert und Christian Keller, dem Geschäftsführer der Kreisklinik. Moderiert wurde die Veranstaltung von Erna Macht.

SPD Vorstand diskutiert aktuelle Themen

Auf seiner letzten Vorstandssitzung im Gasthaus zum Lamm in Kleestadt befasste sich der Vorstand der Umstädter SPD mit zahlreichen aktuellen Themen. Besonders erfreut zeigten sich der Ortsvereinsvorsitzende Matthias Kreh und Juso Chef Tim Huber über zwei Neueintritte. Niklas Ruppert und Kevin Karn wurden auch von den übrigen Vorstandsmitgliedern in der SPD begrüßt.

Gesund in Umstadt!? Wie geht es weiter mit dem Krankenhaus und der Gesundheitsfinanzierung?

„Kopfpauschalen sind ungerecht, unsozial, unbezahlbar und unsinnig“, sagte Dr. Thomas Spies, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Spies, auch Autor eines Buchs zur Finanzierung des Gesundheitswesens, verwies dabei auf die umfängliche Kritik. „Es ist ganz einfach: Eine Pauschale belastet die mittleren Einkommen, die keinen Sozialausgleich bekommen, und entlastet Großverdiener“, so der SPD-Politiker. Dabei habe die OECD Deutschland gerade bescheinigt, dass unsere Steuern und Sozialversicherungen die mittleren Einkommen höher belasteten als Großverdiener. „Dass Krankenschwestern, Facharbeiter und Rentner noch mehr als bisher Herrn Ackermann subventionieren sollen, ist nicht hinnehmbar“, so Spies. Richtige Lösung sei die Bürgerversicherung, die die Umverteilung von unten nach oben im Gesundheitswesen endlich beenden könne.
Wichtig für eine gute Gesundheitsversorgung ist aber auch

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